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Chronik

1937

Die damals durch Fritz Prenneis gegründete Tischlerei, legte den Grundstein zu dem heutigen Möbelwerk mit 160 Mitarbeitern.

 

1962

Beginn der “Serienlaufbahn”. Das erste Serienprodukt ging in die Produktion.

 

1973

Mit der Unternehmensübernahme durch Rudolf und Gertraud Prenneis begann die tatsächliche Expansionspolitik.

 

1975
Durch die Aufnahme von Jugendzimmern ins Fertigungsprogramm, wurden die Weichen für eine außerordentlich erfolgreiche Produktionsrichtung gestellt.

 

1987
Kontinuierliche Expansion auf bereits 70 Mitarbeiter und stetig vergrößerte Produktionsflächen.

 

1989
Kauf eines weiteren Betriebsareals mit 15.000 m² in Frankenburg O.Ö. und Errichtung eines Zweigwerkes unter der Geschäftsführung von Thomas Prenneis

 

1991
Ein neues Verwaltungsgebäude in Ampflwang wurde bezogen.

 

2003
Übernahme der gesamten Geschäftsführung durch Thomas Prenneis.

 

2006
Mit September 2006 wurde der bisher größte Erweiterungsschritt in der PRENNEIS Firmengeschichte abgeschlossen. Das 3 fach vergrößerte Ausstellungszentrum am Produktionsstandort in Ampflwang, weitere Produktionsflächen und ein neues Verwaltungsgebäude wurden in  Betrieb genommen. 
Durch den stetigen Unternehmensausbau in den letzten Jahren, ist PRENNEIS ein europareifes Unternehmen mit Produktionsflächen in  Ampflwang von 25.000 m² und Frankenburg von 15.000 m² mit insgesamt 160 zum großen Teil langjährigen Mitarbeitern geworden.

 

2009
Betriebsübernahme durch die Geschwister Thomas Prenneis und Mag. Marion Muhr-Prenneis

 

2010
Prenneis Frankenburg: Bau einer neuen Verpackungshalle sowie Installation einer neuen Maschinenfertigungsstraße.

 

2011

Prenneis Frankenburg: Bau einer neuen Versandhalle.

Prenneis Ampflwang: Bau eines neuen LKW Rangier- und Containerplatzes.

 

2016

Umstellung der Produktion auf Losgröße 1. Dies stellt eine weitere Modernisierung und Effizienzsteigerung der Fertigungsabläufe dar. Prenneis kann dadurch wesentlich flexibler für seine Kunden produzieren. Es wird auch weniger Lagerfläche benötigt und so das Werk Frankenburg wieder im Hauptwerk Ampflwang integriert.

 

2017

Start der Losgröße 1 Fertigung in Ampflwang!